
Studium der Rechtswissenschaften
Comments (3) March 16, 2011 | Posted by Owner | Filed under templates, internet
Rechtswissenschaften - Politik
Ein
Blick in den Bundestag offenbart, dass ein großer Teil der
Abgeordneten Juristen sind. Politik und Recht sind stark miteinander
verwoben und an dieser Schnittstelle ergeben sich viele
Berufsmöglichkeiten für Absolventen des Jurastudiums.
Das Engagement in einer Partei kann während des Studiums
ehrenamtlich und unentgeltlich beginnen, doch mit den Jahren zu einem
Vollzeitjob mit Perspektive werden.
Gerade in Zeiten starker Parteiverdrossenheit haben engagierte und gut ausgebildeten Studenten weitreichende Aufstiegsmöglichkeiten in einer Partei. Hohe Belastungsfähigkeit ist, entgegen dem Klischee des faulen Politikers, Voraussetzung.
Dem Staat dienen kann man auch als Diplomat im Auswärtigen Amt. Auch hier kommen die meisten Attaches und Diplomaten aus der rechtswissenschaftlichen Ausbildung. Doch auch hier stehen angebotene Ausbildungsplätze und Bewerberzahlen in keinem guten Verhältnis. Sollte man es trotzdem schaffen, steht einem eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit mit hoher Verantwortung bevor.
Die Aufgaben in einer deutschen Botschaft können, je nach Abteilung, sehr bis gar nicht mit der juristischen Ausbildung zu tun haben. Da die Konsularabteilung einer deutschen Botschaft Notariat, Standesamt, Passbehörde und Betreuungsort für deutsche Touristen zugleich ist, wird man als Diplomat mit allen möglichen Aufgaben konfrontiert. Während der tägliche Dienst eine gewisse Routine mit sich bringt, müssen in Krisensituationen Evakuierungspläne erarbeitet oder schwierige Verhandlungen geführt werden. Hier ist eine überdurchschnittlich hohe Belastungsfähigkeit vorausgesetzt. Die Entscheidung für den Auswärtigen Dienst sollte gut überlegt sein. Alle vier Jahre wechselt man den Arbeitsort, den größten Teil seiner beruflichen Karriere wird man im Ausland verbringen. Diese Entscheidung sollte, auch wenn sie reizvoll ist, im Hinblick auf die eigene Familie, gut durchdacht sein.
Gerade in Zeiten starker Parteiverdrossenheit haben engagierte und gut ausgebildeten Studenten weitreichende Aufstiegsmöglichkeiten in einer Partei. Hohe Belastungsfähigkeit ist, entgegen dem Klischee des faulen Politikers, Voraussetzung.
Dem Staat dienen kann man auch als Diplomat im Auswärtigen Amt. Auch hier kommen die meisten Attaches und Diplomaten aus der rechtswissenschaftlichen Ausbildung. Doch auch hier stehen angebotene Ausbildungsplätze und Bewerberzahlen in keinem guten Verhältnis. Sollte man es trotzdem schaffen, steht einem eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit mit hoher Verantwortung bevor.
Die Aufgaben in einer deutschen Botschaft können, je nach Abteilung, sehr bis gar nicht mit der juristischen Ausbildung zu tun haben. Da die Konsularabteilung einer deutschen Botschaft Notariat, Standesamt, Passbehörde und Betreuungsort für deutsche Touristen zugleich ist, wird man als Diplomat mit allen möglichen Aufgaben konfrontiert. Während der tägliche Dienst eine gewisse Routine mit sich bringt, müssen in Krisensituationen Evakuierungspläne erarbeitet oder schwierige Verhandlungen geführt werden. Hier ist eine überdurchschnittlich hohe Belastungsfähigkeit vorausgesetzt. Die Entscheidung für den Auswärtigen Dienst sollte gut überlegt sein. Alle vier Jahre wechselt man den Arbeitsort, den größten Teil seiner beruflichen Karriere wird man im Ausland verbringen. Diese Entscheidung sollte, auch wenn sie reizvoll ist, im Hinblick auf die eigene Familie, gut durchdacht sein.





